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Die besondere
Freude besteht darin...
jederzeit weiches, leicht angewärmtes Gießwasser für
die Pflanzen zur Verfügung zu haben. Immer aus dem
Vollen schöpfen.
Die Form der Zisternen ist schlicht, sogar der
Beton hat durch das 'Stocken' eine sympathisch
griffige Oberfläche.
Der Himmel spiegelt sich im Wasser und wenn man am
Rand der Zisterne sitzt, hängt das Leiberl ins Wasser
und säuft sich an, wunderbar.
Dazu kommt noch, dass wir die Anlage zusammen mit
Drainagerohren verlegt haben, die auf der Nordseite
des Hauses nötig waren. Der Mehraufwand für die
Regenwasseranlage war zwar beträchtlich, sie ist der
sichtbare Teil, der von der ganzen Mühe übrig ist.
Apropos sichtbar: Dinge, die im Einklang mit ihrer
Umgebung stehen, werden gern unsichtbar und tun so,
als wären sie immer schon da gewesen.
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Das
Regenwasser wurde in unserem Haus
früher...
zum Tränken des Viehs genutzt. Von dieser Nutzung
war, als wir das Haus kauften, nur die Zisterne auf
der Nordseite mit ein paar Goldfischen übrig, wobei
die Zisterne, nicht mit einem Überlauf ausgestattet,
immer voll war und bei jedem Regen überging. |
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